Kommoden & Schränke von DELIFE – Genial!

Was wäre das Leben nur ohne Kommoden & Schränke? Nichts bliebe den anderen verborgen. Alles wäre sichtbar, ja durchschaubar und damit nur noch gewöhnlich. Es sind doch die Dinge, die wir nicht jeden Tag sehen, die wir nicht über unser Gegenüber wissen oder die wir gern vor den Blicken Fremder schützen, die uns interessieren und bewegen. Es sind die Geheimnisse, die verborgenen Schätze und die versteckten Kleinigkeiten, die das Leben erst richtig spannend machen. Ohne Schränke und Kommoden würde deshalb etwas fehlen in der Welt… Naja, und unordentlicher wäre es auch!

 

 

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Kommoden & Schränke – Eine kurze Geschichte


Auch wenn es uns heute fast unvorstellbar erscheint, es gab eine Zeit vor den Schränken und Kommoden. Bis weit ins Mittelalter nutzte man ausschließlich Truhen oder Tongefäße zur Aufbewahrung der verschiedensten alltäglichen und nicht alltäglichen Dinge. Gut, die meisten Menschen besaßen in der Regel auch nicht viel, dass sich zum Aufbewahren eignete. Aber trotzdem muss es schon damals ein ärgerliches Gefühl mit sich gebracht haben, wenn das, was man suchte, mal wieder nur ganz weit unten in der Kiste zu finden war. Ab dem Mittelalter schienen sich besonders die kirchlichen Würdenträger über die Truhen als einzige Aufbewahrungsmöglichkeit zu ärgern. Wahrscheinlich, weil die feineren Gewänder zu christlichen Festtagen so schnell zerknitterten oder schlichtweg nicht zu falten waren, erfand man einen kastenartigen Behälter mit einem Gitter an der Vorderseite, in dem die wertvollen Gewänder faltenfrei aufgehängt werden konnten. Vielleicht wegen vermehrter Langfingerei oder auch nur zum Schutz vor Staub wurde der Kasten schließlich mit verschließbaren Türen versehen. Der Schrank war entstanden, doch sollte es noch einige Jahrhunderte dauern bis auch Normalsterbliche sich diese praktische Erfindung leisten konnten. Also griff der normale Durchschnittsbürger, der auch weiterhin nicht viel besaß noch immer auf die Truhe zurück. Doch Ende des 17. Jahrhunderts wurde eine Erfindung gemacht, die das langsame Sterben der Truhen als Hauptaufbewahrungsort einleiten sollte: die Kommode! Mit ihren herrlich praktischen Schubladen versetzte sie die adelige Welt in Entzücken. Endlich konnte man sein Hab und Gut praktisch und nach System unterteilen und befüllen! Mit zunehmender Arbeitsteilung konnten sich nach und nach endlich alle Bevölkerungsgruppen, Schränke & Kommoden leisten. Und nach und nach  endlich auch genügend Dinge, die man darin verwahren konnte.

Welche Schrank- und Kommodenarten gibt es?


Für jedes Zimmer, für jeden Anlass und sogar für jede Tätigkeit gibt es eigene Kommoden- und Schrankarten. Die Formen und Variationen sind unendlich vielfältig. Für den Wohnbereich unterscheidet man grob zwischen folgenden Arten:


Kleiderschrank:

Wird gern auch als Schlafzimmerschrank bezeichnet. Er verfügt meist über mehrere Türen, im Dauertrend liegen Schwebetüren, verschiedene Fächer und einer Kleiderstange, an der Hemden, Hosen und Kleider und Jacken aufgehängt werden können.


Wäscheschrank:
Der Wäscheschrank besitzt keine Kleiderstange und wird oft als Synonym für die Kommode verwandt.


Küchenschrank:
Er ist in viele Einzelfächer unterteilt, um Gläser, Geschirr, Töpfe aber auch Lebensmittel getrennt voneinander untergebracht werden können.


Schuhschrank:
Diese Schrankform besitzt wenig Tiefe, dafür aber viele schmale Fächer zur Unterbringung möglichst vieler Schuhpaare.


Vitrine:
Bei einer Vitrine für den Wohnbereich handelt es sich um einen Schrank mit verglaster Vorderfront zur geschützten Ausstellung der liebsten Wohnaccessoires.


Anrichte:
Die Anrichte ist ein halbhoher Schrank mit mindestens zwei Türen, der zur Aufbewahrung von Geschirr und Tischdecken im Esszimmer oder in der Küche genutzt wird.  


Buffet:
Das Küchenbuffet hat die gleichen Aufgaben wie die Anrichte. Allerdings erreicht das Buffet volle Raumhöhe und bietet deshalb zusätzlichen Stauraum für Gläser oder feine Spirituosen.


Sideboard:
Das Sideboard ist eigentlich der englische Begriff für Anrichte, wird aber zunehmend für eine Mischform aus Anrichte und Kommode gebraucht. Beim Sideboard finden sich sowohl schranktypische Türen als auch die für Kommoden üblichen Schubladen. Von einem Sideboard spricht man bis zu einer Höhe von etwa 100 cm.


Highboard:
Ab einer Höhe von über 100 cm spricht man von einem Highboard. Highboards besitzen ebenfalls Schubladen und Türen, sind also eine Mischform aus Schrank und Kommode. Da sie nicht ganz so raumfüllend sind wie Kleiderschränke werden sie als Alternative zu ihm immer beliebter.


Lowboard:
Ein Lowboard ist bis zu 50 cm hoch, verfügt ebenfalls über Schubladen und Schranktüren wird aber meist speziell als Fernsehtisch genutzt.


Der Erfolgsmix aus Schrank und Kommode – Boards liegen im Trend


Ob Side-, High- oder Lowboard – die große Flexibilität in Design und Material wie Hochglanz oder Massivholz und die unglaublich vielfältigen Einsatzmöglichkeiten machen die Boards zu den Schränken und Kommoden von heute, morgen und übermorgen. Deshalb setzt DELIFE einen seiner Produktschwerpunkte auf diese wahrhaft gelungene und praktische Kombination aus den besten Elementen von Schränken und Kommoden!


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