Wandbilder von DELIFE – Gegen den Wand-Nudismus!

Auch wenn Nacktheit im Allgemeinen etwas Schönes ist, kahle und nackte Wände sehen absolut traurig aus. Deshalb sagen wir, Schluss mit dem Wand-Nudismus! DELIFE ist ganz klar für mehr Schönheit und Individualität an Ihren Wänden und hat deshalb außergewöhnliche, handgemalte Wandbilder, mehrteilig oder in verschiedenen Größen für Sie im Angebot. Mit unseren Gemälden sieht Ihr Wohnzimmer auch gleich viel mehr nach Ihnen aus. Nach Ihren Vorstellungen, nach Ihren Gedanken und nach Ihrem ganz persönlichen Geschmack. Zeigen Sie also ruhig weniger nackte Wand und dafür lieber viel, viel mehr von sich!

 

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Wandbilder – Geben Sie  Räumen den richtigen Charakter!

 


Mit kahlen Wänden konnte die Menschheit noch nie so richtig etwas anfangen. Nicht umsonst sind die ältesten, bisher gefundenen Höhlenmalereien über 33.500 Jahre alt. Wir scheinen ein tiefes Bedürfnis danach zu haben, uns mit gemalten Bildern zu umgeben. Sie zeigen, was uns wichtig ist, was wir als schön und ästhetisch empfinden oder woran wir erinnert werden wollen und manchmal auch sollen. Wandbilder geben unseren Zimmern ein Stück Charakter, unseren Charakter. Eine Wohnung ohne ein einziges Bild kommt uns deshalb fast immer kalt und unpersönlich vor. Wir können nicht anders, wir Menschen brauchen Bilder, um uns glücklich zu fühlen.


Eine kurze Geschichte in (Wand) Bildern

 


Wände wurden von den Menschen seit dem Steinzeitalter bemalt. Auch bei Krügen, Tellern oder Grabmälern kam man schnell dahinter, dass sie bemalt ja gleich viel besser aussahen. Nur die Erfindung des Wandbildes zum Auf- und Abhängen ließ noch sehr, sehr lang auf sich warten.  Als Vorläufer unserer Wandgemälde gelten die sogenannten Pinakes. Das waren bemalte Tafeln vor allem aus Holz oder Marmor, die im antiken Griechenland als Geschenke den Göttern geweiht wurden. Diese Pinakes begegnen uns heute noch im Begriff Pinakothek, also der Bildergalerie. Aus der Tradition der Pinakes entstanden ab dem 5. Jahrhundert die oströmischen Ikonen und die weströmischen Altarbilder. Die Vorteile abnehmbarer, handgemalter Bilder für den Privatgebrauch erkannte man aber über viele weitere Jahrhunderte nicht. Konnte man es sich leisten, versah man lieber gleich die gesamten Wände mit einem aufwändigen Wanddekor. Erst mit Aufkommen der Leinwand ab etwa dem 15. Jahrhundert wurde den Menschen klar, dass ein Wandbild eigentlich eine sehr viel praktischere  Variante des Wandschmuckes als eine komplette Wandbemalung war. Schließlich war das Bild bei Nichtgefallen einfach herunterzunehmen und an einem anderen Ort wieder aufzuhängen, ohne gleich komplett zu renovieren. Außerdem konnte man die liebsten und wertvollsten Bilder einfach mit sich nehmen, zum Geschenk darreichen oder herrschaftlichen Heiratskandidaten wenigstens eine ungefähre Vorstellung ihres zukünftigen Partners geben.  Mit Aufkommen des Bilddrucks und  sogenannter Bildmanufakturen, die handgemalte Bilder in großem Stil durch Arbeitsteilung produzierten, konnten sich mit der Zeit immer mehr Menschen immer mehr Bilder für Ihre Wände leisten. Und das tun sie bis heute. Mit den unterschiedlichsten Themen, auf den unterschiedlichsten Materialien zaubern sie alle ihr ganz persönliches Königreich.

 

 

Ein paar Tipps zum passenden Wandbild

 


Natürlich sollte Ihnen zu allererst das Wandbildmotiv selbst gefallen. Wenn ein Kunstdruck oder gar ein Ölgemälde bei Ihnen eine positive, emotionale Reaktion auslöst, dann ist es überhaupt nicht wichtig, wer es gemalt hat oder ob es im Trend liegt. Kaufen Sie es! Das richtige Plätzchen über dem Ecksofa oder dem Esstisch lässt sich mit ein paar Tricks immer finden. Wirkt Ihr Wandbild zum Beispiel durch seine Farbgebung irgendwie verloren im Raum, versuchen Sie eine Farbe des Bildes durch ein Wohnaccessoire oder vielleicht die Farbe der Teppiche zu wiederholen. So setzen Sie harmonische Akzente, die dem Auge schmeicheln. Passt der gesamte Stil des Bildes nicht zu Ihrer Einrichtung können Sie versuchen, durch die Wahl eines einrichtungskonformen Rahmens einen bewusst überspitzten Kontrast zu generieren. Ein eher langweiliges Wandbild kann an einem außergewöhnlichen Ort, zum Beispiel dem Badezimmer oder an der Kellertür eine überraschend spannende Wirkung erzielen. Grundsätzlich kann man sagen, dass umso größer oder kontrastreicher ein Wandbild ist, umso mehr Raum braucht es, um seine ganze Pracht entfalten zu können. Da können Sie ruhig einmal Mut zur Lücke beweisen.


Wandbilder von DELIFE sind immer etwas ganz besonderes! Ob bei der Motiv- oder der Materialwahl unsere Designs sind außergewöhnlich und einfach wie gemacht für Ihr ganz persönliches Königreich!